Vollblut-Mamis zu Ernährung im ersten Lebensjahr

In Mütter-Foren unterscheidet man unter anderem zwei Arten von Müttern: diejenigen, die ihren Kindern Menüs aus dem Glas füttern und diejenigen, die selbst kochen. 

Wie es immer so ist, sind die Fronten oft verhärtet und jede Seite sieht ihren Weg als „richtig und wahr“ an. Die Wahrheit ist dagegen eine andere:

Die „Ich-fütter-Gläschen-Mami“ ist selbstbewusst, informiert, verantwortungsvoll und umweltbewusst. Sie will das beste für ihr Kind und weiß, dass weiß, dass sie es in Gläschenform bekommt. Sie genießt die Zeit, die ihr wegen des gesparten Kochens bleibt, mit ihrem Kind oder kümmert sich um sich selbst. Sie achtet stets auf die Zutatenlisten, freut sich, dass ihr Kind abwechslungsreiche Menüs und viele verschiedene Zutaten kennen lernt und recycelt die meisten der leeren Gläser. Die anderen hebt sie für Teelichter-Basteln mit dem Nachwuchs auf oder verschenkt darin leckere Chutneys, die sie während des Mittagsschlafes ihres Kindes zubereitet.
Sie ist eine Vollblut-Mami.
Die „Ich-koche-alles-selbst-Mami“ ist selbstbewusst, informiert, verantwortungsvoll und umweltbewusst. Sie will das beste für Ihr Kind und weiß, dass sie es in Biomärkten und in Supermärkten bekommt. Während des Mittagsschlafes Ihres Babys oder der Papi-Zeit kocht sie mehrere Menüs auf Vorrat. Sie freut sich über die abwechslungsreiche Kost und darüber, dass ihr Baby beim Kochen auch schonmal an einer Möhre lutscht. Angelehnt an den elterlichen Speiseplan lernt das Baby früh Die familiären Kochgewohnheiten kennen.

Sie ist eine Vollblut-Mami.
Ich finde beide Mamis toll und gehöre beiden Seiten an 🙂

„Ich-fütter-Gläschen-Mami“ ist selbstbewusst, informiert, verantwortungsvoll

und

umweltbewusst. Sie will das beste für ihr Kind und weiß, dass weiß, dass si

e es in Gläschenform bekommt. Sie genießt die Zeit, 

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2 Gedanken zu “Vollblut-Mamis zu Ernährung im ersten Lebensjahr

  1. ich denke viele sind sich nicht bewusst, dass man, wenn man mal mit einem System anfängt, man darin steckenbleibt. Denn Kinder mögen immer dasselbe, also jene mit selbstgekochten Breien lassen sich schlecht Gläschen füttern und umgekehrt. Es lohnt sich also darüber nachzudenken. Es hat wenig damit zu tun wie fest liebe ich mein Kind.

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